Netzstrümpfe für Zwiebeln, Rüben und Kartoffeln

Martin Behr, Salzburger Nachrichten, 13.02.2017

Aus Algen, Zuckerrohr oder Forstabfällen wird eine umweltbewußte Verpackung. „Wir müssen raus aus dieser Chemiewelt“, sagen zwei Schwestern aus Graz. Porträt zweier „Bionierinnen“.

Verpackt und zugemüllt? Von wegen. Die Bionierinnen versuchen, mit wachen Augen die Probleme dieser Welt zu erkennen und auch dagegen etwas zu tun. Ein einschneidendes Erlebnis für die beiden Schwestern war der 1997 im Pazifik entdeckte Plastikmüllteppich in der Größe von Zentraleuropa.

Weitere Beiträge,
die sie interessieren könnten

Kunst in Cellulose-Netz verpackt

Die Edition 9/2018 »the ritual issue« wurde in unseren Packnatur® Cellulose Netzschläuchen verpackt.

Beitrag lesen

Kolektio Sakoj

Mit der Ausstellung KOLEKTIO SAKOJ der im Grenzort Gornja Radgona (Bad Radkersburg) lebenden Künstlerin Karmen JANČAR kam es erstmals zu einer umfangreichen Präsentation ihrer Sammlung von ...

Beitrag lesen

Riverford schafft Plastiknetze ab und entscheidet sich für kompostierbare Alternative

Riverford, ein in ganz Britannien tätiger Lieferant von Biolebensmitteln und Gemüsekisten, verpackt Zwiebeln, Zitrusfrüchte und Sprossen nicht mehr in Plastiknetzen, sondern nutzt dafür jetzt ...

Beitrag lesen